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Tauchpumpe ► wie funktioniert sie und wofür kannst Du sie verwenden?

Tauchpumpen sind nützliche Geräte. Nicht nur im Katastrophenschutz, beim Abpumpen von Schmutzwasser aus überfluteten Kellerräumen durch die Feuerwehr. Auch im privaten Bereich sei es im Haus oder Garten, sind es sehr hilfreiche Gerätschaften. Damit kannst Du nicht nur die Gartenbewässerung betreiben. Du kannst auch Wasser für die Brauchwassernutzung fördern oder einen Pool damit leer pumpen. Welche Tauchpumpen es gibt, wie sie funktionieren, was es beim Kauf zu beachten gibt und wofür Du sie verwenden kannst, erfährst Du in diesem Text.

 

Was ist eine Tauchpumpe?

Tauchpumpen arbeiten, wie der Name bereits verrät, unter Wasser. Damit ist bereits ein großer Unterschied zu normalen Gartenpumpen und Hauswasserwerken benannt. Diese stehen schließlich grundsätzlich im Trockenen. Bedingt durch die Aufstellsituation und Arbeitsweise bringen Tauchpumpen einige Vorteile mit sich:

  • Tauchpumpen sind keine selbstsaugenden Pumpen.
  • Tauchpumpen arbeiten mit weniger Leistung sehr effektiv.
  • Die Pumpen arbeiten sehr leise durch die natürliche Geräuschdämmung des Wassers.
  • Ein integrierter Schwimmschalter verhindert das Trockenlaufen und die Pumpaktivität kann an einen bestimmten Wasserstand gekoppelt werden.

 

tauchpumpe wie funktioniert sie 1

 

Wie funktioniert eine Tauchpumpe?

Die Wasserförderung funktioniert bei den meisten Tauchpumpen nach dem Kreiselpumpenprinzip. Wesentliches Bauelement ist ein motorgetriebenes Förderrad mit Schaufeln. Dieses sitzt in einem abgeschlossenen Gehäuse. Der Motor der Tauchpumpe selbst ist wasserdicht angebracht. Beim Start der Pumpe beginnt sich das Förderrad zu drehen. Dadurch wird das Wasser über die Ansaugöffnung angesaugt. Ein integriertes Rückschlagventil verhindert den Rückfluss des angesaugten Wassers aus der Ansaugöffnung. Das Wasser wird nach und nach in einen Sammelkanal gezogen und bis zu einem Druckstutzen weitergeleitet. An diesen kannst Du dann einen Schlauch anschließen. Neben der einfachen Funktionsweise verfügen viele dieser Pumpen, wie bereits erwähnt, über einen integrierten Schwimmerschalter. Dieser übernimmt im Wesentlichen den Trockenlaufschutz und erlaubt ein automatisches Ein- und Ausschalten je nach Wasserstand. Tauchpumpen können einen Wasserdruck von 0,5 bis 2,1 bar erzeugen und 10 bis max. 25 Liter Wasser pro Minute fördern.

 

Wie tief muss eine Tauchpumpe im Wasser stehen?

Neben den genannten W-Fragen ist auch die Eintauchtiefe ein wichtiger Punkt, den es zu berücksichtigen gibt. So variiert beispielsweise die Eintauchtiefe je nach Fördermedium. Klarwassertauchpumpen müssen 15 cm ins Wasser eintauchen, Schmutzwasserpumpen sogar bis 18 cm.

 

Wie wird eine Tauchpumpe benutzt?

Die Verwendung einer Tauchpumpe ist sehr einfach und benötigt keine großen Vorkenntnisse.

  • Schließe die Tauchpumpe an den Strom an.
  • Stelle die Tauchpumpe in den Wasserbehälter/ in das Wasser, das abgesaugt oder gefördert werden soll.
  • Bringe den Schlauch sicher in einem Behälter an, in den das Wasser fließen soll. Oder befestige einen Gartenschlauch zur Gartenbewässerung an dem Gerät.
  • Schalte die Pumpe ein und lass das Gerät so lange laufen, wie Du zum Gartengießen brauchst oder wie zum Abpumpen benötigt wird.
  • Schalte die Pumpe wieder ab und trenne sie vom Stromnetz.
  • Entferne die Pumpe und reinige sie oder lagere sie bis zur nächsten Verwendung in klarem Wasser.

 

 

Welche Tauchpumpen gibt es?

Mittlerweile gibt es zahlreiche unterschiedliche Tauchpumpen auf dem Markt. Diese unterscheiden sich je nach Einsatzgebiet und Wasserreservoir-Behälter. Allgemein gibt es folgenden Arten zu kaufen.

  • Tauchdruckpumpen
  • Entwässerungspumpen
  • Schmutzwasserpumpen
  • Flachsauger

Vor dem Kauf solltest Du Dir daher genau über den Verwendungszweck Gedanken machen. Denn dieser bestimmt unter anderem die benötigte Pumpenart.

 

Tauchpumpen für Brunnen und Zisternen

Tauchpumpen sind gut für die Wasserförderung aus einem Brunnenschacht oder einer Zisterne geeignet. Aufgrund ihrer Bauweise sind diese Geräte in der Lage, einen hohen Förderdruck aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Um eine Tauchpumpe für Brunnenschächte oder Zisternen zu verwenden, solltest Du beim Kauf auf Tauchdruckpumpen achten.

 

Tauchpumpe

 

Schmutzwasserpumpen

Schmutzwasserpumpen sind speziell für das Abpumpen von verschmutztem Grundwasser oder Wasser aus Teichen konzipiert. Sie zeichnen sich durch eine hohe Schmutzverträglichkeit aus. Selbst sandiges Wasser mit einer Korngröße bis zu 4 cm kann mit einer Schmutzwasserpumpe transportiert werden. Schmutzwasserpumpen eignen sich deshalb auch besonders gut zum Leerpumpen von vollgelaufenen Baugruben.

 

Regenfasspumpen

Regenfasspumpen sind spezielle Tauchpumpen für die Wasserförderung aus einer Regentonne, einem Regenfass. Damit kann auch die Gartenbewässerung aus diesen Wasserbehältern heraus betrieben werden. Regenfasspumpen besitzen ein teleskopierbares Steigrohr. So können sie am Boden der Regentonnen stehen und dennoch das Wasser zuverlässig nach oben pumpen. Die meisten Modelle besitzen zudem eine Verankerung für einen festen Halt im Regenfass. Viele Modelle arbeiten selbstregulierend und können den Druck und Wasserstand in der Tonne selbstständig ausgleichen.

 

Tauchpumpen für das Wohnmobil

Aber nicht nur zu Hause, auch unterwegs können Tauchpumpen sehr hilfreich sein. So gibt es mittlerweile auch extra Modelle für Wohnwagen und Wohnmobile. Diese Pumpen werden einfach in den Wassertank angeschlossen. Das Wasser wird anschließend mit einem 12 V-Motor aus dem Tank bis zum Verbraucher (Toilette, Waschbecken, Dusche) gefördert. Ein integrierter Mikroschalter startet die Pumpe automatisch, sobald im Wohnmobil oder Wohnwagen der Wasserhahn geöffnet oder die Toilettenspülung betätigt werden.

 

Flachsauger- oder Süffelpumpe

Flachsauger-Tauchpumpen oder Süffelpumpe sind in der Regel kleine, portable Pumpen, die bei kleineren Wasserkatastrophen im Keller zum Einsatz kommen können. Einige dieser Pumpen können das Wasser sogar bis auf 0 – 1 mm Resthöhe absaugen. Meistens werden diese Pumpen zusammen mit einer schwereren Pumpe eingesetzt, die vorgeschaltet wird. Die häufigsten Situationen, in denen diese Tauchpumpen eingesetzt werden, sind Keller und Kellergeschosse, um eingedrungenes Grundwasser oder Regenwasser zu entfernen.

 

Tauchpumpen zur Pool-Entwässerung

Wie der Verwendungszweck schon vermuten lässt, benötigst Du sogenannte Entwässerungspumpen, um einen Pool oder Gartenteich zu entwässern. Diese Pumpen sind weniger auf einen hohen Förderdruck ausgelegt. Ihre Stärke ist die große Fördermenge. Tauchpumpen für die Poolentwässerung gibt es mit sehr leistungsstarken Motoren bis zu 1000 Watt und einer maximalen Fördermenge von 15.000 Liter pro Stunde. Diese selbstsaugenden Entwässerungspumpen zeichnen sich zudem durch eine gute Chlorverträglichkeit aus und dass sie wischtrocken arbeiten.

 

Was bedeutet wischtrocken?

Nicht nur die Poolpumpen, auch flachsaugende Tauchpumpen sind dafür bekannt, wischtrocken zu arbeiten. Aber was verstehen die Hersteller mit diesem Wort? Im Grunde genommen ist dies, wenn man die Einsatzgebiete dieser beiden Pumpenarten betrachtet, selbsterklärend. Wischtrockene Pumpen saugen das Wasser bis zu einem minimalen Rest, der weniger als 1 Zentimeter ist, ab. Der Wasserstand ist so niedrig, dass der Boden mit einem Lappen einfach trockengewischt werden kann. Ein paar Pfützen bleiben zwar auch bei den besten Geräten zurück – aber bis auf einen schmalen Wasserfilm sollten wischtrocken arbeitende Tauchpumpen das Wasser beseitigen können.

 

Wo sind Tauchpumpen erhältlich?

Tauchpumpen sind, wie alle anderen Garten- und Brunnenpumpen auch, ganz bequem im Onlinehandel erhältlich.

Jedoch kann es sein, dass hier die Auswahl etwas eingeschränkter ist als bei den Onlinehändlern. Für spezielle Tauchpumpen gibt es extra Pumpenfachhändler. Tauchpumpen für Wohnmobile und Wohnwägen sind auch über einen Campingbedarf erhältlich, wie beispielsweise fritz-berger.de.

 

Was kosten Tauchpumpen?

Die Anschaffungskosten für eine Tauchpumpe beginnen bei rund 30 Euro. Nach oben gibt es so gut wie keine Grenze. Gute Klarwasser- und Schmutzwasser-Tauchpumpen kannst Du aber auch schon für etwa 115 Euro erwerben. Entscheidend für den Kaufpreis sind der Verwendungszweck und die gewünschten Zusatzfunktionen beziehungsweise Ausstattungsmerkmale. Diese können eine Abschaltautomatik oder ein sogenannter Aqua-Sensor sein. Auch das benötigte Zubehör kann den Preis rasch in die Höhe treiben. In der Regel sind Tauchpumpen für die Schmutzwasserförderung etwas günstiger, da hier oftmals keine besonders hohe Förderleistung benötigt wird. Je höher die Förderleistung aber, desto teurer werden auch die Schmutzwasserpumpen. Klarwasserpumpen besitzen generell eine höhere Förderleistung und sind damit automatisch teurer. Klarwasserpumpen starten bei rund 40 Euro und können bis weit über 1000 Euro kosten.

 

Worauf Du vor dem Kauf achten solltest

Stelle Dir vor dem Kauf einer Tauchpumpe folgende W-Fragen:

  • Wozu soll die Pumpe verwendet werden (Klar- oder Schmutzwasserförderung)?
  • Welche Förderhöhe wird benötigt?
  • Wie groß soll die Fördermenge sein?
  • Wie groß ist die benötigte Eintauchtiefe?
  • Welchen Pumpenantrieb brauchst Du für den gewählten Einsatz?

Achtest Du bereits im Vorfeld auf diese Fragen, kannst Du gezielt nach der passenden Pumpe Ausschau halten. Ist keine Steckdose in der Nähe, solltest Du eine akkubetriebene oder benzinbetriebene Pumpe kaufen. Bedenke aber, dass benzinbetriebene Pumpen lauter sind und rasch zur Lärmbelästigung für den Nachbarn werden können. Außerdem sind sie wartungsintensiver. Dies bringt uns zum nächsten Punkt: achte beim Kauf auf leicht zugängliche Zubehörteile (Förderschlauch und Rohre), um die Wartung zu erleichtern. Zudem sollte die Tauchpumpe einen Schwimmerschalter besitzen, als Überhitzungsschutz bei zu langer Betriebszeit.

 

tauchpumpe wie lange laufen lassen 2

 

Wie lang kann eine Tauchpumpe laufen?

Einen weiteren Punkt, den Du bei einer Tauchpumpe berücksichtigen solltest, ist die maximale Laufzeit. Möchtest Du damit zum Beispiel einen großen Pool leerpumpen? Oder wohnst Du in einem Überschwemmungsgebiet und hast immer wieder einige Zentimeter Wasser im Keller abzupumpen? In diesen Fällen kann ein Dauerbetrieb der Pumpe erforderlich sein. Tauchpumpen werden in der Regel durch einen Elektromotor angetrieben. Die Ausnahme stellen die benzinbetriebenen Pumpen dar. Die Elektromotoren sind direkt in der Pumpe verbaut. Durch das umströmende Wasser werden die Motoren im Betrieb automatisch gekühlt. Solange die Pumpe unter Wasser steht, ist ein ununterbrochener Betrieb kein Problem. Die Geräte sind so konzipiert, dass sie zwischen 100 l/h und 14.000 l/h abpumpen können. Bei Bedarf kann es von Vorteil sein, die Tauchpumpe mit einem Schwimmerschalter auszustatten, damit sie sich bei zu stark sinkendem Wasserpegel eigenständig ausschalten kann. Denn ein Betrieb ohne Wasserförderung ist für die Pumpen generell schädlich. Nach spätestens 5 Minuten sollten sie abgeschaltet werden. Sonst droht die Überhitzung des Motors und ein dauerhafter Defekt.

 

Wie funktionieren Tauchpumpen mit integriertem Schwimmerschalter?

Zahlreiche Tauchpumpen, vor allem Klarwasserpumpen, haben bereits einen integrierten Schwimmerschalter. Damit schaltet sich die Pumpe bei besonders niedrigem Wasserstand automatisch ab. Bei einem Schwimmerschalter handelt es sich um einen kleinen Hohlkörper, meist aus Kunststoff mit einer kleinen Stahlkugel und Stromanschluss. Über ein Kabel sind Schwimmerschalter und Tauchpumpe miteinander verbunden. Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Das Schwimmergehäuse schwimmt auf der Wasseroberfläche auf. Durch die Wasserbewegungen kann die Kugel bei Bedarf einen elektrischen Kontakt auslösen und die Pumpe startet. Mit sinkendem Wasserstand sinkt auch der Schwimmerschalter nach unten. Sobald das Kabel zwischen Schalter und Pumpe auf Spannung ist, schaltet die Tauchpumpe ab.

 

Aus welchem Material sollte eine Tauchpumpe bestehen?

Das Gehäuse einer Tauchpumpe muss viel aushalten. Weder Verschmutzungen wie Steine, noch ein hoher Wasserdruck dürfen ihm etwas anhaben. Aus diesem Grund ist das Gehäuse beim Kauf einer neuen Tauchpumpe ein nicht unwesentliches Kaufkriterium. Denn eines ist wohl jedem klar: Tritt Wasser in das Pumpeninnere ein, wird die Technik darin beschädigt. Nicht auszudenken, wenn der Motor mit Wasser in Kontakt kommt. Schnell kann ein Kurzschluss den ganzen Haushalt lahmlegen. Die meisten Tauchpumpen bestehen aus witterungsbeständigem Kunststoff oder sie besitzen ein rostfreies Edelstahlgehäuse. Geräte mit einem Kunststoffgehäuse sind günstiger als aus Edelstahl. Jedoch sind Pumpengehäuse aus Edelstahl immer noch robuster und widerstandsfähiger als der robusteste Kunststoff. Vor allem bei Schmutzwasserpumpen solltest Du auf ein Edelstahlgehäuse achten. In diesem Fall können auch große Steine oder andere harte Gegenstände im Wasser den Tauchpumpen nichts anhaben.

 

Wie wird eine Tauchpumpe gereinigt?

Bei den meisten Garten- und Hausbesitzern sind Tauchpumpen nicht dauerhaft in Betrieb. Gerade, wenn die Pumpen nur saisonal für die Gartenbewässerung oder zum Abpumpen des Swimmingpools im Herbst eingesetzt werden, ist eine gründliche Reinigung unabdingbar. Vor allem wenn der Winter vor der Tür steht und die Pumpe erst im nächsten Frühjahr wieder genutzt wird. Für die Reinigung der Tauchpumpe gehst Du folgendermaßen vor:

  1. Trenne die Pumpe vom Strom.
  2. Entferne sie aus der Regentonne, dem Pumpenschacht, Brunnen, der Zisterne oder aus dem leeren Pool.
  3. Zerlege sie in ihre einzelnen Einzelteile.
  4. Nun müssen alle Schläuche und Rohre einzeln mit lauwarmem Wasser gereinigt werden.
  5. Benutze am besten eine längliche Flaschenbürste, um in das Innere der Schläuche und Rohre zu gelangen.
  6. Verwende kein Spülmittel. Selten kann dieses wieder rückstandslos entfernt werden. Jedoch sorgen genau diese Spülmittelreste für Verunreinigungen im Wasser im nächsten Frühjahr.
  7. Bewahre die Pumpe in einem tiefen Behälter mit Klarwasser auf. Nur so verhinderst Du, dass sich der Rotor über den Winter festfrisst.

 

Worin unterscheiden sich Tauchpumpen und Gartenpumpen?

Der grundsätzliche Unterschied wurde bereits zu Beginn dieses Artikels genannt: Gartenpumpen stehen im Trockenen, während Tauchpumpen ins Wasser eingetaucht werden. Weitere Unterscheidungsmerkmale sind:

  • Nennleistung
  • Fördermenge
  • Pumpendruck
  • Förderhöhe
  • Ansaughöhe

Tauchpumpen besitzen oftmals eine höhere Nennleistung (Motor bis 1000 Watt) und eine größere Fördermenge (bis zu 15.000 Liter pro Stunde). Dies hängt aber auch mit ihrem Einsatzgebiet und der hauptsächlichen Verwendung ab: dem Abpumpen von Wasser. Die Ansaughöhe ist bei Tauchpumpen in der Regel zu vernachlässigen, da hiermit der Höhenunterschied zwischen Pumpe und Wasser gemeint ist. Die Förderhöhe ist in der Regel auch unerheblich. Generell ist die maximale Förderhöhe bei Tauchpumpen etwa 7 Meter. Ein weiterer Punkt, worin sich Gartenpumpen von Tauchpumpen unterscheiden, ist der Pumpendruck. So arbeiten Tauchpumpen mit einem geringeren Druck, bedingt durch die geringere Förderhöhe.

 

Tauchpumpen, kleine multifunktionale Geräte

Die Tauchpumpen gibt es in vielen Ausführungen und Modellen. Die meisten Modelle arbeiten mit einem Elektromotor und eignen sich perfekt zum Um- und Auspumpen von Klar- und Schmutzwasser. Es gibt aber auch benzinbetriebene Geräte und mittlerweile sogar welche mit Akku- und Solarbetrieb. Doch welche Pumpe es sein soll und welche technischen Besonderheiten sie erfüllen sollte, ist von ihrem Verwendungszweck abhängig. Dieser reicht vom Absaugen von Schmutzwasser aus Baugruben über die Poolentleerung bis hin zum Betrieb der Toilettenspülung aus einer Zisterne heraus. Stelle dir vor dem Kauf am besten die genannten W-Fragen. So erwirbst Du die passende Tauchpumpe, perfekt abgestimmt auf Deine Bedürfnisse.

 

Weiteres Wissenswertes über die Tauchpumpe


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